Gilles Mottiez
Mein Name ist Gilles, ich bin Cyclocross-Spezialist, aber auch Mountainbike-Fan und fahre im Sommer Straßenrennen. Ich arbeite in Teilzeit als Ingenieur im Bereich Robotik und interessiere mich daher sehr für Technik.
Name
Gilles Mottiez
Geburtstag
27.03.1997
Wohnort
Wallis, Schweiz

Wann hast du mit dem Biken begonnen?
Ich habe im Alter von 13 bis 14 Jahren mit dem Mountainbiken begonnen. Nachdem ich einige Jahre lang nur zum Spaß gefahren bin, habe ich mich nach und nach dem Cyclocross zugewandt, da mir diese Disziplin am besten gefällt. Seit zwei Jahren nehme ich auch regelmäßig an Straßenrennen teil, um mich optimal auf die Cyclocross-Saison vorzubereiten.
Was fasziniert dich an diesem Sport am meisten?
Ich liebe es, meine Grenzen auszuloten und damit zu spielen, sowohl mental als auch körperlich. Jedes Rennen ist eine Herausforderung, die einer Situation im Alltag ähneln kann. Natürlich liebe ich auch das Training in den Bergen oder in Regionen, die ich noch nicht kenne. Ich liebe es, mit dem Fahrrad neue Orte zu entdecken!


Was sind deine grössten Erfolge?
Ohne zu zögern mein dritter Platz bei den Schweizer Meisterschaften U23 in Sion, vor meiner Familie und meinen Freunden. Ich denke auch an meinen 16. Platz in der Elite bei den Europameisterschaften 2021 in Vamberg (NL).
Was sind deine Ziele für die Zukunft?
Ich möchte mich im Cyclocross-Weltcup noch einmal verbessern und regelmäßig unter den Top 20 landen! Dazu muss ich hier und da noch ein paar Prozentpunkte herausholen. Langfristig gesehen finden die Schweizer Meisterschaften 2025 wieder in der Romandie statt, und das ist natürlich ein sehr schönes Ziel!


Wo fährst du am liebsten?
Für Cyclocross sind die Trainingsgelände rund um die UCI ein wahres Paradies, mit einer großen Vielfalt an Trails, die für Cyclocross-Reifen geeignet sind. Was Mountainbiking angeht, ist das Trient-Tal in meiner Nähe einfach magisch, die Trails sind „on fire“, sehr technisch, aber ein Genuss für erfahrene Fahrer! Letztendlich habe ich keine besonderen Vorlieben für die Straße, aber jeder Ort, den ich noch nicht kenne, macht mir Spaß und motiviert mich, ihn zu erkunden.
Hast du einen guten Trainingstipp für Hobbyathleten?
Viel mehr Spaß und Gefühl als Trainingsmetriken! Wenn man sich zu sehr auf die GPS-Daten konzentriert, kann das oft den Spaß verderben. Ich selbst verzichte bei „Spaß- und Ausdauertrainings” so weit wie möglich auf diese Daten. Natürlich muss man sie bei spezifischen Trainings auch nutzen, aber man muss das richtige Gleichgewicht finden.


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